Die Frage zur Rohasche in der Hundeernährung

Die Frage, ob Rohasche gut für Hunde ist, beschäftigt viele Hundehalter. Rohasche stellt einen wichtigen Baustein in der Hundeernährung dar, sollte jedoch niemals das Hauptkriterium beim Kauf eines Hundefutters sein. Vielmehr gilt es, Rohasche im Kontext der gesamten Zusammensetzung eines Futters zu betrachten. Es ist wichtig, die verschiedenen Nährstoffe und deren Quelle in Betracht zu ziehen, um sicherzustellen, dass der Hund ein ausgewogenes und gesundes Futter erhält.

Welche Stoffe sollten nicht im Hundefutter sein?

Bei der Wahl des richtigen Hundefutters ist es ebenso entscheidend, auf die enthaltenen Zutaten zu achten. Bestimmte Stoffe sollten unbedingt vermieden werden. Dazu zählen:

  • Farbstoffe
  • Aromastoffe
  • Geschmacksverstärker
  • zugesetzter Zucker (z. B. Melasse, Laktose, Glukose, Dextrose, Maltodextrin, Inulin)
  • pflanzliche Nebenerzeugnisse (z. B. Rübenschnitzel)

Diese Zusätze können negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Hundes haben und sollten daher in der Futterwahl unbedingt ausgeschlossen werden.

Wie wird Rohasche hergestellt?

Zur Bestimmung des Rohaschegehalts wird das Hundefutter in einem speziellen Ofen, dem Muffelofen, bei 550°C verbrannt. Bei diesem Prozess verbrennt sämtliches organisches Material, sodass nur die Rohasche als Rückstand übrig bleibt. Diese Menge wird dann analysiert, um den Mineralstoffgehalt des Futters zu bestimmen. Rohasche besteht aus wertvollen Mineralstoffen wie:

  • Kalzium
  • Phosphor
  • Magnesium
  • Zink

Diese Mineralstoffe sind für die Gesundheit des Hundes von Bedeutung.

Was ist der Unterschied zwischen Asche und Rohasche?

Ein häufiges Missverständnis betrifft den Unterschied zwischen Asche und Rohasche. Oft wird Asche als „Rohasche“ bezeichnet, doch handelt es sich hierbei nicht um ein Füllmaterial. Rohasche beschreibt vielmehr den Mineralstoffgehalt einer Rezeptur und ist kein direktes Ergebnis des Verbrennungsprozesses. Um sicherzustellen, dass das Futter keine schädlichen Substanzen beinhaltet, sollte also der Rohaschegehalt in Verbindung mit der gesamten Zutatenliste betrachtet werden.

Welches Hundefutter ist auf Platz 1?

Die Auswahl an Hundefutter ist vielfältig, und es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt, die unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Besonders beliebte Hundefuttermarken sind:

  • GranataPet mit Geflügel & Italienischem Schinken
  • Nassfutter von Lakefields
  • Hundefutter von Eukanuba

Zudem gibt es ausgezeichnete Produkte von anderen Marken wie CRAVE und Wolfsblut. Eine fundierte Entscheidung bei der Futterwahl trägt dazu bei, dass der Hund mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird und gesund bleibt.

Fazit

Abschließend sollte jeder Hundebesitzer darauf achten, ein hochwertiges Hundefutter zu wählen, das sowohl Rohasche als auch die passenden Nährstoffe in der richtigen Balance bietet.